Firmen-Team-Event im Sim Racing Center Aadorf: Teilnehmende mit Namensschildern rund um die Playseat-Rennsimulatoren, ein Fahrer mit Headset am Lenkrad vor dem gebogenen Bildschirm, im Hintergrund die Anzeigetafel mit den Rundenzeiten

Ablauf erklärt

Rennsimulation in der Gruppe fahren

Kein Reihum-Warten an einem Gerät: Die Simulatoren sind vernetzt, die Gruppe fährt im selben Rennen — mit Startaufstellung, Live-Timing und Ergebnis.

  • Gleichzeitig gegeneinander
  • Fahrhilfen pro Person
  • Rennleitung im Center
4.6 / 5 · 726 Bewertungenaus Google- und Gäste-Bewertungen
Gratis ParkplätzeBurger RestaurantAuto AusstellungPublic Viewing

Wie funktioniert Sim Racing in der Gruppe?

In der Gruppe fahren alle auf vernetzten Rennsimulatoren im selben Rennen: gleiche Autos, gleiche Strecke, gleiche Bedingungen. Nach Briefing und Trainingsrunden folgen Qualifying und Rennen, Live-Timing zeigt jede Runde auf der Leinwand, am Schluss stehen Siegerehrung und Rangliste. Vorkenntnisse braucht niemand — Fahrhilfen stellen wir pro Person ein.

Der Rennablauf

Vom Briefing bis zur Siegerehrung

  1. Schritt 1

    Briefing

    Alle bekommen die gleiche Einführung: Sitzposition, Lenkrad, Bremse, Flaggen und was auf der Strecke gilt.

  2. Schritt 2

    Trainingsrunden

    Freies Fahren zum Eingewöhnen. Hier zeigt sich, wer Erfahrung hat und wer zum ersten Mal in einem Cockpit sitzt.

  3. Schritt 3

    Qualifying

    Die schnellste Runde jeder Person bestimmt die Startaufstellung — ein sportlicher Massstab statt Zufall.

  4. Schritt 4

    Rennen

    Gemeinsamer Start, alle auf derselben Strecke, Positionskämpfe von der ersten Kurve an.

  5. Schritt 5

    Live-Timing

    Rundenzeiten und Positionen laufen live über die Anzeigetafel. Zuschauen ist Teil des Erlebnisses.

  6. Schritt 6

    Siegerehrung

    Am Ende steht ein Ergebnis: Podest, Bestzeit, Fotos — und Gesprächsstoff für den restlichen Abend.

Gleichzeitig oder im Wechsel

Zwei Wege, eine Gruppe ins Rennen zu bringen

Welcher Weg passt, entscheidet die Gruppengrösse — nicht die Technik.

Alle gleichzeitig

Solange für jede Person ein Platz frei ist, startet die ganze Gruppe zusammen. Ein Rennen, ein Feld, ein Ergebnis — die einfachste Variante. Im Center stehen dafür 35 Rennsimulatoren.

Wechselgruppen

Ist die Gruppe grösser als die Anzahl Plätze, fahren mehrere Gruppen nacheinander. Wer gerade nicht fährt, verfolgt das Rennen an der Anzeigetafel oder sitzt im Restaurant — Leerlauf gibt es nicht.

Fahrerwechsel

Fliegender Wechsel wie im Langstreckenrennen

Bei Team-Formaten bleibt das Rennen durchgehend laufen: Ein Fahrer kommt in die Boxengasse, der nächste übernimmt das Cockpit, das Rennen läuft weiter. So entsteht in der Gruppe echte Teamtaktik — wer fährt wann, und wie lange bleibt jeder draussen. Wer das über eine ganze Renndistanz plant, findet die Formate bei den Team-Angeboten.

Für alle fahrbar

Warum auch Anfänger mitfahren

Fahrhilfen pro Person

Traktionskontrolle, Bremshilfe und Lenkunterstützung lassen sich für jeden Platz einzeln einstellen.

Einführung für alle

Das Briefing richtet sich an die Unerfahrenen — geübte Fahrer verlieren dabei keine Zeit.

Sichtbarer Fortschritt

Die eigene Rundenzeit sinkt fast jede Runde. Das motiviert unabhängig von der Platzierung.

Ergebnis am Ende

Startaufstellung, Rennen, Podest: Die Gruppe erlebt einen Anlass mit klarem Abschluss.

Pausen und Essen

Verpflegung als Teil des Ablaufs

Zwischen Qualifying und Rennen oder nach der Siegerehrung passt eine Pause in der eigenen Küche im Haus. Bei Wechselgruppen lässt sich das Essen sogar parallel zum Rennen legen.

FAQ

Häufig gefragt

Bis zu einer bestimmten Gruppengrösse starten alle im selben Rennen. Bei grösseren Gruppen fahren wir in Wechselgruppen: Eine Gruppe ist auf der Strecke, die andere verfolgt das Live-Timing und feuert an, dann wird getauscht. Die Rangliste läuft über alle Läufe zusammen.

Mit der Gruppe fahren

Sag uns Datum und Gruppengrösse — wir schlagen den passenden Ablauf vor.

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